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Regensburger Stadtansichten
Gestern ging’s nach Regensburg, eine der ältesten und schönsten Städte Deutschlands. Die bereits vor über 2.000 Jahren erwähnte Metropole an der Donau (sowie Naab und Regen) beheimatet heute weit über 100.000 Einwohner und dürfte wohl jeden Besucher mit ihrem Charme in den Bann ziehen. Seit Ende des letzten Jahrhunderts gehört die Regensburger Altstadt zum UNESCO-Welterbe.
Der historische Stadtkern
Die Altstadt schmückt sich mit zahlreichen kleinen Cafés, Kneipen und Läden. Die unzähligen Gassen haben mich schwer begeistert und dürften auch – oder noch mehr – an einem nebligen Herbsttag ein reizvolles Fotomotiv abgeben.
Die Steinerne Brücke
Schon seit mehr als 900 Jahre kann man die Donau über dieses eindrucksvolle Bauwerk trockenen Fußes überqueren. Im Brückturm ist ein kleines Museum zur Geschichte eingerichtet, von dem aus man auch einen tollen Blick über Brücke und Fluss hat.
Dom St. Peter
Das 1870 fertiggestellte gotische Bauwerk dürfte aufgrund seiner Größe (Höhe der Türme knapp über 100m) sowie der zahlreichen Plastiken und “Verzierungen” auch Nichtchristen nachhaltig beeindrucken. Auf dem Foto das mächtige Portal des Gebäudes.
Quellen:
Wikipedia sowie Regensburg.de
Das Facebook-Buch – der Einstieg in eine neue Vernetzung
Gedrängt und motiviert (“Du bist der letzte, dem ich noch E-Mails schreibe.”, “Alle andern sind auch schon da”) meldete ich mich vor ca. einem Jahr dann halt mal bei Facebook an. Den Einstieg erleichterten viele Tipps und Infos von Freunden sowie ein eBook zum Thema. Dessen Autorin, Annette Schwindt, hat jetzt ein umfangreiches und spannendes Print-Werk veröffentlicht (im gleichen Format wie das bereits erschienene Twitter-Buch):
Das Facebook-Buch
In 12 Kapiteln werden Themen, die für den perfekten Einstieg und vernünftigen Umgang wichtig sind, beleuchtet. Den häufig kritisierten Sicherheits- und Privatsphären-Einstellungen wird dabei gleich am Anfang des Buches viel Platz eingeräumt. Weiter geht’s zu den Kapiteln “Freunde finden und verwalten”, “Die Startseite”, “Anwendungen”, “Nicht-öffentliche Kommunikation”, “Gruppen”, “Seiten”…
Dem knapp 300 Seiten starken Werk widmet man sich idealerweise in der Nähe des PCs. Zu oft wurde ich gestern bei der Lektüre im Zug (und offline) nervös, konnte ich doch nicht die Dinge, die mir neu waren, gleich ausprobieren.
Flott geschrieben, motivierend und anschaulich illustriert sowie brandaktuell (Änderungen seit der letzten Entwicklerkonferenz f8 sind noch ins Buch mit eingeflossen). Ein Muss für Facebookler.
Weitere Infos im Blog zum Buch: www.facebook-buch.de, auf der Website des O’Reilly-Verlags (inkl. Probekapitel): sowie beim Buchhändler des Vertrauens.
Ach ja, zum oben erwähnten Twitter-Buch gibt’s “Mit 140 Zeichen” vom Verlag Open Source Press eine Alternative, die Anfang dieses Jahres in einer aktualisierten Auflage erschien. Mein Einstieg in die Zwitscherwelt
Nachtrag Anfang Juli 2010:
Eine ganze Reihe (natürlich) überaus positiver Rezensionen sind bereits auf O’Reilly’s Website zu lesen, bei Amazon.de und natürlich auf www.facebook-buch.de.
Überstrahlt – Akt im Gegenlicht
Mal wieder zog es mich auf einen Workshop des Münchener Fotografen Stefan Gesell.
Technische Daten:
Ein Blitz in der Box, auf der das Modell saß, (über)strahlte den Hintergrund. Im Photoshop eine leichte Ausschnittkorrektur, Entsättigung, Belichtungskorrektur sowie ein leichtes Ansteilen der Gradationskurven
verwelkte Tulpe – monochrom
Heute habe ich mich mir die Blumenrabatte meiner Freundin “vorgeknöpft” (eher eine Auftragsarbeit..). Leider war das Gros der Tulpen schon verblüht. Dennoch, die starkt strukturierten Blütenblätter haben auch ihren Reiz, den ich mit einer Schwarzweiß-Umwandlung, eine leichten Vignette sowie etwas Rauschen noch verstärken wollte…
Rhein-Ufer in Düsseldorf
Vor einigen Tagen verschlug es mich beruflich nach Düsseldorf. Nach getaner Arbeit ging es bei strahlendem Sonnenschein und in der mehr als gut besuchten Innenstadt gestärkt (das erste Alt in meinem Leben *gg*) an den Rhein:
Kirschblütenkitschbild
Frühling wird’s, die Bäume schlagen aus. In greifbarer Nähe blühen die Kirschbäume – umschwirrt von allerlei Hummeln und Bienen (…und mir). In Vorfreude auf einen frühlingshaften Farbenrausch konnte ich nicht vorbeigehen, ohne ein Foto zu machen
Nebelabend – frostiger Frühling im Bayerischen Wald
Während man in hiesigen Breiten schon ans Eis essen denkt, liegt selbiges in Schneeform noch zuhauf im Bayerischen Wald herum.
So gestaltete sich ein Olympus-Treffen letztes Wochenende im Nationalpark auch klimatisch recht abwechslungsreich: Regen, Nebel, Regen, Frost und zwischen wenigen sonnigen Minuten auch reichlich Niederschlag forderten die Kamera heraus (den Besitzer selbiger übrigens auch ein wenig). Nichtsdestotrotz entstanden ein paar recht gute Bilder…









